Details

90 Jahre Volks- und Trachtenverein Gnigl

erstellt am  7. September 2015

Am Sonntag, den 16. August 2015 beging der 1. Volks- und Historische Trachtenverein Gnigl sein 90-jähriges Bestandsjubiläum. Nach dem Weckruf der Prangerstutzenschützen Radeck wurde in der Pfarrkirche Gnigl, vor den zahlreichen anwesenden Salzburger Brauchtumsvereinen, die feierliche Festmesse von Prälat Martin Walchhofer zelebriert. Der Gnigler Kirchenchor trug durch seine gesangliche Darbietung viel zum Gelingen der Messe bei.

Anschließend zogen der jubilierende Verein und seine Gäste, angeführt von der Trachtenmusikkapelle Koppl, durch die Gnigler Straßen zum Vereinsheim des Trachtenvereins, wo bereits alles zum Gelingen des Festes vorbereitet wurde.

Nach Ansprachen von Prälat Martin Walchhofer, Vizebürgermeister DI Harald Preuner, Gemeinderat Sebastian Lankes, Landesobfrau der Salzburger Heimatvereine Walli Ebner und Gauobmann Hannes Niedermeier wurde das langjährige Mitglied Sonja Innendorfer mit dem bronzenen Ehrenzeichen des Landesverbandes Salzburg geehrt. Eine ganz spezielle Anerkennung durfte Ehrenobmann Karl Knopf in Empfang nehmen. Gemeinderat Lankes überreichte ihm den Ehrenbecher der Stadt Salzburg für langjährige Tätigkeiten für das Brauchtum unseres Landes. Zum Abschluss seiner 31-jährigen Obmannschaft des jubilierenden Vereines wurde aus aktuellem Anlass das Vereinsheim in das „Karl Knopf- Vereinsheim des 1. Volks- und Historischen Trachtenvereins Gnigl“ umbenannt. Nach der Haussegnung durch Prälat Martin Walchhofer und einer Ehrensalve der Radecker Schützen wurde mit unserer Landeshymne „Land uns`rer Väter“ der offizielle Teil dieses Jubiläumsfestes abgeschlossen.

Untermalt durch etliche Musikstücke der Trachtenmusikkapelle Koppl wurden noch viele Themen rund um das Brauchtum bei Speis und Trank gemütlich diskutiert.

Abschließend möchte ich mich noch bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses einzigartigen Jubiläumsfestes beigetragen haben. Ebenso, bei allen Vereinen und Gästen, die unserer Einladung gefolgt sind. Mit einem ehrlichen „Getreu dem guten, alten Brauch“ verbleibe ich mit dem historischen Vereingruß „Griaß di“,

Toni Stefan (Obmann)

Drucken